Die physischen Grenzen des Edge Computing neu definieren

JEXCLOUD baut eine der fortschrittlichsten Apple-Silicon-Bare-Metal-Infrastrukturen der Welt und liefert Entwicklern nahtlose, sichere und maximale Hardware-Rechenleistung.

Unsere Mission ist es, jede Bremse für Rechenleistung zu beseitigen und native Apple-Silicon-Rechenleistung so verfügbar zu machen wie Strom und Wasser – weltweit an jedem Ort.

Unsere Geschichte

2023, als ARM im Servermarkt Fahrt aufnahm, sahen wir Millionen iOS-Entwickler und ML-Ingenieure, die weiterhin in langsamer Virtualisierung und hohen x86-Lizenzkosten steckten.

JEXCLOUD entstand mit einem klaren Ziel: jeden Virtualisierungs-Overhead abzustreifen und die rohe, maximale Leistung von Apple Silicon direkt in die Hände von Entwicklern zu legen. Vom ersten Mac mini in unserem Eigenbau-Rack bis zu Edge-Knoten weltweit gilt unverändert das Prinzip „100 % physisch exklusiv“.

Heute liefern wir nicht nur Hardware: Mit Open-Source-Treibern auf Protokollebene und einem globalen Thunderbolt-Matrix-Netz setzen wir neue Maßstäbe für Cloud-Workloads.

JEXCLOUD Mac mini M4 Bare-Metal-Knoten
M4 Pro · physisch exklusiver Knoten

Kernwerte

Prinzipien, die unsere nächste Rechenplattform antreiben

Leistung ohne Kompromisse

Wir lehnen jede Form von Hypervisor-Ressourcenteilung ab. Jede Recheneinheit ist echte physische Hardware – Ihre Jobs laufen mit nativer Höchstgeschwindigkeit.

🛡️

Absolute Datensouveränität

Durch kryptografisches Löschen auf unterster Ebene und Zero-Trust-Netzwerkarchitektur stellen wir sicher, dass Ihre Daten nach jedem Reset vollständig verschwinden. Niemand greift auf Ihren Code oder Ihre digitalen Assets zu.

🌐

Nahtlose globale Vernetzung

Rechenleistung darf nicht an Regionen gebunden sein. Mit Rechenzentren an globalen Backbone-Knoten liefern wir überall die niedrigstmögliche Latenz für direkten Hardwarezugriff.

Globales Netzlayout

Physische Rechenzentren an Tier-1-Netzwerk-Hubs weltweit

Singapur AP-SE-1
Referenzlatenz 12 ms
Tokio, Japan AP-NE-1
Referenzlatenz 24 ms
Seoul, Südkorea AP-NE-2
Referenzlatenz 28 ms
Hongkong, China AP-HK-1
Referenzlatenz 35 ms
USA West US-WE-1
Referenzlatenz 140 ms
USA Ost US-EA-1
Referenzlatenz 180 ms

Neugestaltung des Underlay-Protokolls: OpenClaw

Damit der Mac mini ein echter Enterprise-Server wird, verzichten wir auf klassisches Netzwerk-Bridging. Unser Team hat OpenClaw – ein auf Thunderbolt basierendes Kommunikationsprotokoll auf unterster Ebene – vertieft entwickelt und Consumer-Hardware zu einem Matrix-Verbund mit bis zu 120 Gbit/s interner Bandbreite zusammengeführt.

Führungsteam

Kernbesetzung aus erfahrenen Systemingenieurinnen und Netzwerkarchitektinnen

Marcus Webb

Founder & CEO

Ehemalige Leitung Infrastruktur bei AWS, über 12 Jahre Fokus auf Bare-Metal-Architektur.

Elena Kovács

Chief Architect

Ehemalige Apple-Silicon-Plattformingenieurin, Kernautorin des OpenClaw-Protokolls.

James Thornton

Head of Infrastructure

Leitete den Aufbau eines Thunderbolt-Matrix-Verbunds über die Region Asien-Pazifik.

6 Globale Kern-Rechenzentren
0 Virtualisierungslatenz in Millisekunden
120 Gbit/s Matrix-Innenbandbreite
99.9% SLA-Verfügbarkeit

Nachhaltiges Rechnen

Apple Silicon auf ARM-Basis bietet herausragende Energieeffizienz. Durch geringere Chip-Leistungsaufnahme und rechenzentrumsseitige Stromversorgung aus erneuerbaren Quellen senken die JEXCLOUD-Rechenzentren den CO₂-Fußabdruck der Rechenleistung um fast 70 %.

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